Codierung Ihrer Produkte. Zur Codierung Ihrer Produkte bekommen Sie hier die passende Etikettengröße. Wie auch Ihre Produktionsmaschinen, Regale, Gabelstapler usw. sorgfältig ausgewählt werden, gibt es auch spezielle Anforderungen an Ihre Drucker, Etiketten und Druckband. Die müssen ebenso sorgfältig ausgewählt werden. Etikettierungen mit einer Höhe unter 10 mm sind besonders schwierig, da viele Drucker
als Mindestformat 1/2 Zoll benötigen, einige Geräte benötigen nur 6 mm Höhe - dann wird es auch schon knapp. Die Etikettengröße sollte dem Dateninhalt angepaßt sein. Wenn Sie erst mit der Codierung Ihrer Produkte erst beginnen, denken Sie bitte daran, dass Sie die Etiketten lieber etwas größer nehmen. Bei Verwendung eines Barcode muß auch noch Klartext auf dem Etikett stehen. Ist der Barcode beschädigt, will das menschliche Auge den Dateninhalt lesen können. Die Klarschrift sollte auch so groß sein, dass Sie nicht eine Lupe nehmen müssen (größer als 8 Punkte).
Die Codierung Ihrer Produkte bedarf viel Hintergrund-Wissen. Die Lesbarkeit der Informationen ist wichtig. Zur maschinellen Erfassung der Codierungen sollte jedes Etikett neben dem Barcode auch eine Klarschriftzeile des Strichcodes enthalten. Sollte der Code beschädigt sein und nicht mehr eingelesen werden können, können die Daten auch als Klarschrift glesen und über die Tastatur des Erfassungsterminals eingegeben werden.
Oft werden bei der Codierung Etiketten doppelt verklebt. Sollte ein Etikett mal beschädigt werden, kann noch immer das zweite Etikett zur Erfassung dienen. 
Drucker für die Codierung Ihrer Produkte. Zur Etikettierung sollten Sie nicht irgendeinen Drucker nehmen. Sie sind gut mit einem Drucker beraten, der auf Ihren Etiketten widerstandsfähige Druckbilder erzeugt. Dazu müssen die Drucker über eine besonders hohe Bestromung der Druckköpfe verfügen.
Wird bei der Codierung nicht mit Wachs gedruckt wird, sondern mit Druckfolien, die Druckbilder erzeugen, die wischfest, kratzfest und auch zahlreichen chemischen Beanspruchungen standhalten müssen, bedarf es am Druckkopf einer hohen Temperatur. Nur dann ist gewährleistet, dass sich die schwarze Kunststoff-Farbe unter dem Druckkopf schmilzt und sich mit dem Material des Spezialetiketts verbindet.
Codierung mit guten Druckfolien. Sie erhalten optimale Druckergebnissen, wenn Sie das Druckband auf Ihre Etiketten abstimmen und der Drucker für diese Aufgabe optimal eingestellt ist. Auch wenn Sie jetzt vielleicht schmunzeln - wenn Sie den Drucker nicht richtig einstellen, kann das erhebliche Auswirkungen haben. Wird die Temperatur des Druckers auf maximale Leistung eingestellt, brennen Ihnen die Druckköpfe sehr schnell durch - und Sie kaufen nach nur wenigen Metern Leistung schon eine neue Druckleiste. Wird dagegen die Temperatur der Druckleiste zu niedrig eingestellt, verbindet sich die Farbe nicht wie gewünscht mit dem Etikett.
Inventar codieren. Zur Inventar Codierung können Sie Strichcodes nehmen. Hier hat jedochdie Praxis gezeigt, dass bei starken Rundungen
, beispielsweise an Rohren (Stuhlbeinen, Tischbeinen etc), ein zweidimensionaler Barcode geeigneter ist. Auf wesentlich kleinerer Fläche können damit mehr Daten untergebracht werden. Strichcodes sind in der Regel breit. Optimale Bedingungen bei der Erfassung von Strichcodes sind ebene Flächen, aber keine Rundungen wie an Kupplungen oder Ventilen. Ein kleiner 2D-Code auf kleiner Fläche von 10 x 10 mm ist einfacher zu erfassen.
Sie haben Fragen zur Codierung Ihrer Produkte? Sprechen Sie mit den Spezialisten der SA.S.S. Datentechnik AG.
Details zum Citizen CL-S621 / CLS621
Der CL-S621 / CLS621 mit 203 dpi kann neben dem Thermodirekt-Druck
auch als Thermotransfer-Drucker arbeiten. Als Desktop-Drucksysteme eignen sich diese Drucksysteme insbesondere für Anwendungen im Bereich der Produktionskennzeichnung, Postzustellung, Lagerauszeichnung und Teileverfolgung sowie im Pharam-Bereich und im Gesundheitswesen.
Angebot für den CLS621 anfordern
CL-S621 / CLS621 für zahlreiche Anwendungen. Neben KLT (KleinLadungsTräger) in der Auto-Zulieferung und Typenschildern können Sie die Systeme auf für den Druck von Armbändern in Krankenhäusern einsetzen. Diese Systeme sind einfach vielseitig und passen überall hin.
CL-S621 / CLS621 sind besonders wirtschaftlich. Die robusten Kunststoff-Gehäuse sind einfach zu öffnen, indem diese nach hinten aufgeklappt werden. Schon liegt der Druckmechanismus offen vor Ihnen und bietet so einen leichten Zugang zu Farbband und
Etiketten. Bei diesen Drucksystemen können Sie Standard-Farbbänder mit 360 Meter Länge verwenden, was den Drucker sehr wirtschaftlich macht. Das lange Farbband ermöglicht eine sehr hohe Produktivität und minimiert die Ausfallszeiten für Bänderwechsel.
CL-S621 / CLS621 hat bewegliche Media-Sensoren. Der Media-Sensoren sind auf die verschiedensten Etikettenformate einstellbar.
CL-S621 / CLS621 mit ZPL und Datamax-Emulation. Die Drucker verfügen über Datamax und Zebra Emulationen. Der leistungsfähige Prozessor macht den Drucker, bei dem Sie nicht lange auf die Druckausgabe warten. Mit RS-232C und USB, optional auch Centronics, Ethernet und WLAN, sind die Schnittstellen für die gängig
Hier die wichtigsten CL-S621 / CLS621 Leistungsmerkmale zusammengefaßt:
• Thermodirekt- oder Thermotransferdruck
• 203 dpi Druck für Barcodes und Text
• 360 m Farbband
• Hi-Lift™ Printmechanismus aus Metall
• Aktive Kontrolle des Farbbandes (ARCP™ -System)
• Starker 32 Bit RISC Prozessor
• Zebra® und Datamax® Emulationen intern
• Windows™ 2000, XP, Vista, und Windows 7 Treiber
• Standard: RS232 und USB Schnittstellen• Intern 5-inch (125mm) Medienkapazität
• optional: Ethernet, Wireless LAN und parallel
• Internes Netzteil sorgt für beste Stromversorgung des Druckkopfs
• 2 Jahre Hersteller-Garantie auf Teile
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Bei Auflösung, Druckgeschwindikgkeit, Arbeitsspeicher, Schnittstelle und Sprache/Treiber sind alle Drucker ähnlich oder gleich.
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Kostenfalle Verbrauchsmaterialien: Kennen Sie die Druckkosten und sind die Folgekosten auch extrem günstig?

Berät Sie Ihr Lieferanten für Ihre Anwendung zu hardware-schonenden Verbrauchsmaterialien?

Benötigen Sie Spezialetiketten des Drucker-Herstellers oder können Sie preisgünstige Standard-Etiketten nutzen?

Nimmt die Etikettenaufnahme nur kleine Rollen-Durchmesser (nur Rollen des Drucker-Herstellers) auf oder kann der Drucker auch größere, wirtschaftliche Standard-Etikettenrollen verarbeiten?

Müssen Sie die Thermofolien des Drucker-Herstellers nutzen oder sind Sie in der Auswahl frei und können Thermofolien anderer Drucker und Hersteller mit Innen- oder Außenwicklung einsetzen?

Schwachstellen kosten Ihr Geld: Ist das Produkt leicht gebaut oder ist der Drucker robust konzipiert und stabil im Aufbau?

Sind im/am Druckwerk viele leicht abbrechende Kunststoffteile verbaut oder ist der Druckmechanismus aus Metall?

Kennen Sie die Druckkopfpreise und sind diese niedrig?


Günstige Ersatzteile: Jeder Drucker kann mal stehen bleiben. Hat Ihr Partner ein eigenes Ersatzteillager und sind die Ersatzteile sofort verfügbar?

Media-Wechsel: Müssen Folien und Etiketten beim Einfädeln durch einen engen Schlitz geschoben oder kann der Druckkopf zum Media-Wechsel auf 90 Grad super bequem aufgeklappt werden?

Ist ein Media-Wechsel auch für ungeübte Mitarbeiter nach wenigen Sekunden abgeschlossen?

Garantie-Zeit: Beträgt die Garantie-Zeit 24 Monate oder länger?

Telefonischer Support: Verkauft der Händler nur oder hat Ihr Lieferant für Ihre Fragen eine eigene Support-Hotline?

Service im Fall der Fälle: Bietet Ihr Lieferant einen eigenen Inhouse- und Vor-Ort-Service mit kurzer Reaktionszeit an?

Erhalten Sie von Ihrem Lieferanten Service-Konzepte und -Packages?

Stehen Ihnen für den Fall der Fälle Ersatzdrucker zur Verfügung?

Ganz wichtig: Bekommen Sie zum Drucker einen langfristigen Investitions-Schutz?

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